Über mich

Mein Name ist Ina Hesselbach. In Halle an der Saale schaffe ich mit Seelensport einen geschützten Raum, in dem Trauer, Bewegung und heilsame Achtsamkeit zusammenfinden dürfen.

Mein Weg zum Seelensport

Durch tiefe persönliche Verluste – den Tod meines Vaters, meiner Großeltern, des Vaters meines Sohnes und schließlich meines Sohnes – habe ich am eigenen Leib erfahren, wie überwältigend Trauer sein kann. Oft stößt das Umfeld an seine Grenzen, und in unserer Gesellschaft fehlt häufig der Raum für echtes Fühlen. Für mich wurde spürbar, wie essenziell ein achtsamer Umgang mit Schmerz ist: sich selbst wahrzunehmen, Gefühle anzunehmen und in einem sicheren Umfeld genau so sein zu dürfen, wie man gerade ist.

Achtsame Bewegung statt Leistungsdruck

Seelensport unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichem Sport. Hier zählen weder Leistung noch Vergleiche. Es geht um achtsame Bewegungen, die den Körper dabei unterstützen, Gefühle auszudrücken und Blockaden zu lösen. Sie dürfen sich spüren – mit allem, was im Augenblick da ist. Das Angebot richtet sich an jeden Menschen, der einen geliebten Menschen verloren hat und ist für jedes Fitnesslevel gleichermaßen geeignet.

Qualifikation und Erfahrung

Ich bewege mich seit vielen Jahren mit Freude und praktiziere intensiv Yoga. Neben meiner fundierten Ausbildung zur zertifizierten Entspannungstrainerin und Seelensporttrainerin engagiere ich mich ehrenamtlich als Sterbebegleiterin im Heinrich-Pera-Hospiz in Halle. Diese Mischung aus fachlicher Ausbildung, gelebter Empathie und persönlicher Erfahrung schenkt mir das Feingefühl, dich achtsam und verlässlich auf deinem Weg zu begleiten.

„Trauer braucht Raum, Bewegung schenkt Halt. Im Seelensport darf alles sein, was das Herz gerade bewegt.“

Ina Hesselbach